| Malariaprophylaxe |
MalariaMalariaprophylaxe ist eine Never-Ending-Story. Vor der Entscheidung, ob wir die Prophylaxe durchführen oder nicht, standen wir bereits 2003 . Die Verbreitung findet hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent statt und es infizieren sich 300-500 Millionen Menschen jährlich mit dem Virus. Defensive MaßnahmenUnsere Reisezeit liegt in einer sehr regenarmen Zeit. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion ist daher geringer als z.B. in der Regenzeit. Und bevor wir uns permanent eine chemische Hammerkeule einwerfen, wird es auch dieses Mal die Standby-Methode und defensives Verhalten sein, mit dem wir uns gegen Malaria schätzen. Mit anderen Worten: wir nehmen ein Malariapräparat mit, nehmen es aber erst bei den ersten Anzeichen der Krankheit. passiver SchutzNeben dem "Notfallpräparat" hilft auch ein passiver Schutz. Am (kühlen) Abend tragen wir langärmelige Pullis und lange Hosen und nutzen die örtlich verfügbaren Repellents wie beispielsweise "Peaceful Sleep". Da die Frage "Malariaprophylaxe ja oder nein" eine Glaubensfrage darstellt, die jeder für sich alleine beantworten und verantworten muss, habe ich nur unsere Position dargelegt. Für die eigene Gesundheit ist jeder selber verantwortlich.
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Die Inkubationszeit der malaria tropica liegt im Schnitt bei 12 Tagen (Quelle: 
