Mitte der 90er. Apple haucht mit Quicktime VR den bisher statischen Panoramabildern Leben ein. Es ermöglicht den Betrachtern sich mit Hilfe ihrer Maus interaktiv durch ein Panoramabild zu bewegen. Es entsteht der Eindruck, als stünde man an dem fotografierten Ort und könne sich umschauen.
2005. Etwa 10 Jahre später. Ich gründe eine Firma, die interaktive Panoramen vertreibt: konzept360.
2007. Nach einigen Jahren Afrika-Abstinenz geht es endlich wieder in die zweite Heimat. Mit im Gepäck: ein Stativ, ein Panoramakopf, eine Vollformat-Digitalkamera, ein Fisheye-Objektiv. Ergebnis: etwa 100 Panoramen aus Namibia und Botswana, teilweise sphärische, teilweise (teil-)zylindrische Panoramen.