|
Nach dem viel versprechenden gestrigen Start am Chobe sind wir gespannt, was uns heute erwartet.
 Wir sind den ganzen Tag unterwegs. So viele Elefanten haben wir zuvor noch nie gesehen. Inzwischen ist es einfacher, das Verhalten der Dickhäuter zu interpretieren und so fahren wir des öfteren an den riesigen Tieren in weniger als 10m Abstand vorbei.
Der Tag heute geht wie im Flug zu Ende. Als wir bereits bei einem kühlen Sundownder an unserer Campsite sitzen, laufen die Elefanten am Fluß entlang, um zu fressen. Während wir sie beobachten, fährt ein Fischer mit seinem Sohn auf einem Mokoro den Fluß entlang. Sehr idyllisch!
Wir bekamen sogar Besuch! Vier Warzenschweine kamen vorbei und wollten mal schauen, was sie denn so abstauben konnten. Wir haben uns das Spielchen eine Zeit lang angesehen, um zu sehen, wie nahe sie sich herantrauen. Irgendwann wurde es mir doch zu bunt und so habe ich sie dann doch verscheucht.
Als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte, fing es plötzlich an zu stürmen und das nicht zu knapp. Glücklicherweise hatten wir das Dachzelt bereits aufgebaut und brauchten uns nur noch dorthin zurückzuziehen. Andere Camper haben noch das Weite gesucht und wollten nicht unter dem Baum ihrer Site schlafen. Der starke Wind hat unser Auto und uns gut durchgeschüttelt und ließ uns eine Zeit lang nicht wirklich einschlafen.
|