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Das Frühstück im Beach Lodge geht meiner Meinung nach um einiges über ein "Continental Breakfast" hinaus. Verschiedenste Brotsorten, Brötchen, Obst, Joghurt, Wurst, Eier und Marmelade sind sehr reichhaltig vorhanden.
Der Versuch, heute eine Bootstour zu buchen war von Erfolg gekrönt. Wir fahren wieder mit LEVO, die spontan zwei Plätze für den morgigen Tag für uns frei hatten.
Zurzeit wird das Beach Lodge erweitert und dementsprechend gibt es Baulärm, der pünktlich um 9h beginnt. Wann die Jungs Feierabend machen kann ich nicht sagen, schließlich verbringen wir die Zeit trotz der sibirischen Temperaturen nicht im Hotelzimmer.
Nach einem Spaziergang am Meer schauen wir uns zunächst die namibianische Designalternative zu den gewöhnlich langweiligen Mobilfunkantennen an. Damit der Bevölkerung und den Besuchern nicht das in Deutschland allzu bekannte Design von langweiligen grauen Mobilfunantennen zugemutet wird, hat man sie kurzerhand braun gestrichen und mit künstlichen Palmenzweigen versehen. Um das Bild zusätzlich aufzulockern, wurden einfach einige echte Palmen herum gepflanzt. Und so entsteht eine Oase der Kommunikation.
Swakopmund selbst hat sich seit meinem letzten Besuch nicht sehr verändert. Die Häuser sind weiterhin in freundlichen und bunten Farben gestrichen und die Menschen allesamt freundlich. Neu für mich war, dass die Jetty teilweise renoviert und begehbar ist. Sehr nett.
Auf dem Holzmarkt ist Treffpunkt für Händler und Touristen :) Es werden die Käufer angegraben und es wird geschachert, was das Zeug hält. Das eine oder andere Souvenir geht auch in unseren Besitz über. Ich fürchte, dass wir bei der Abreise Übergepäck zahlen müssen.
Abends muss zwingend der Kamin im Zimmer ausprobiert werden. Er funktioniert :)
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