15. Mai: Twyfelfontein

Auf zu den Gravuren! Es gibt zwei Möglichkeiten, sich die Felsgravuren anzuschauen. Zum einen kann man einen Exkurs für 180 N$ p.P. buchen oder das auf eigene Faust versuchen. Da wir versuchen, Gruppenveranstaltungen zu umgehen, beschließen wir, das Unternehmen auf eigene Faust zu führen. Wir lassen und kurz den Weg von der Rezeption erklären und auf geht's. Naja, die Gravuren sind etwa 5km vom Hotel entfernt und sind auf dem Pad recht schnell zurückgelegt. An dem Parkplatz angekommen, müssen wir erfahren, dass man zwingend einen Guide mieten muss. Das wurde weder in unserem Reiseführer noch im Hotel erwähnt. Schade aber auch. Wir empfanden die Gravuren recht unspektakulär. Auch die in der Umgebung angepriesenen Ausflugsziele "Orgelpfeifen" und "Verbrannter Berg" sind absolut keinen Besuch wert.

orgelpfeifen_bei_twyfelfontain.jpg

Wir empfanden, dass mit allen Mitteln versucht wird, hier ein touristisches Ziel zu kreieren. Das mag sicherlich für Anthropologen oder Geologen interessant sein, aber wir Banausen haben den restlichen Tag dann doch lieber dazu genutzt, uns zu entspannen und die mitgenommenen Romane zu studieren.

twyfel_4.jpg
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