Der nächste Stopp ist das Okaukuejo Camp im Park. Es ist das größte Camp und für die meisten Reisenden der Startpunkt ihrer Etosha-Tour. Für uns wird es der Abschluss sein. Aber jetzt schon Trübsal blasen gilt nicht. Heute steht eine längere Tour an.
Schließlich müssen wir vom Namutoni-Camp quer durch den ganzen Etosha Park, um zu unserem Ziel zu kommen. Das sind zwar nicht so viele Kilometer, aber wir wollen den Park genießen und tuckern mit 40 km/h durch den Park und nehmen jedes Wasserloch auf dem Weg mit, das sich uns bietet.
Wir kommen am späten Nachmittag im Camp an und schauen uns erst einmal um. Hier gibt es wie in den anderen Camps ebenfalls Tankstelle, Supermarkt, Restaurant. Wir werden bestimmt nicht essen gehen. Sofort stürmen wir den Supermarkt und kaufen Holz, Fleisch und alles, was man für einen netten Salat braucht. Der Tag war recht anstrengend und so beschließen wir, das Camp heute nicht mehr zu verlassen, zumal es nicht mehr allzu lange dauert, bis die Tore schließen.
BBQ ist für uns im Urlaub eh das Größte. Natürlich kann man auch mit Kohle feuern. Viel spannender und hierzulande verbreiteter ist es aber, Holz zu nehmen. Jawohl. So ein kleines Lagerfeuerchen auf dem Steingrill ist schon was Feines, vor allem wenn man denTag dabei mit einem Gläschen südafrikanischen Wein Revue passieren lässt.
Ein toller Tag!
TIPP: Wir haben uns eine Behausung der teureren Klasse geleistet. Das können wir auch nur jedem empfehlen. Zum einen ist die Preisdifferenz zu einem Standardbungalow nicht allzu groß, aber man ist deutlich näher am Wasserloch. Je nach Lage kann man abends beim BBQ den Elefanten und anderen Tieren beim Stelldichein zuschauen.
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